Aktuelles
-
Einheitliche Parkgebühren in Appenzell I.Rh.
Die Standeskommission vereinheitlicht per 19. Mai 2026 die Parktarife. Sie legt die neuen Tarife auf Antrag der Bezirke und in Absprache mit den betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern fest. Damit werden bisherige Unterschiede aufgehoben. Die Anpassung schafft im ganzen Kanton klare Regeln und ist Teil der Tourismuspolitik und der Gesamtverkehrsstrategie.
-
Ranger im Alpstein: Pilotprojekt startet an Auffahrt
Die Standeskommission unterstützt das Projekt «Ranger im Alpstein» des Bergwirtevereins Alpstein mit maximal Fr. 35'000.--. Das Pilotprojekt startet an Auffahrt 2026 und läuft bis 2028. Freiwillige Ranger informieren Gäste direkt vor Ort und sensibilisieren für einen respektvollen Umgang mit der Natur und den Lebens- und Arbeitsräumen im Berggebiet.
-
Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden gemeinsam als Ehrengäste an der OLMA 2028
Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden gemeinsam als Ehrengäste an der OLMA 2028 Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden und die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden haben beschlossen, die Einladung des Kantons St. Gallen für die Teilnahme der beiden Appenzeller Kantone als Ehrengäste an der OLMA 2028 anzunehmen. Damit soll 22 Jahre nach dem erfolgreichen Auftritt wieder ein gemeinsamer Kantonsauftritt erfolgen.
-
Mitteilungen der Standeskommission
Aus den Verhandlungen vom 14. April 2026.
-
Mitteilungen der Standeskommission
Aus den Verhandlungen vom 31. März 2026.
-
Kantonsmitarbeiter gibt versehentlich USB-Stick mit schützenswerten Personendaten weiter
An der Präsentation der Staatsrechnung 2025 hat ein Mitarbeiter der Verwaltung des Kantons Appenzell I.Rh. versehentlich einen USB-Stick mit schützenswerte Personendaten an einen Journalisten abgegeben. Der Datenträger konnte nach kurzer Zeit zurückgeholt werden. Das Medienunternehmen hat bestätigt, dass keine Daten kopiert, gespeichert oder weitergegeben wurden. Die Standeskommission bedauert den Vorfall.
-
Analyse zeigt Potenzial von KI in der Verwaltung
Die Kantone Appenzell A.Rh., Appenzell I.Rh., Graubünden, Thurgau, das Fürstentum Liechtenstein sowie der Kanton St.Gallen und seine Gemeinden haben seit Frühling 2025 an einer Analyse zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet. Die Ergebnisse zeigen vielfältige potenzielle Einsatzbereiche, die es in einem nächsten Schritt vertieft zu prüfen gilt.
-
Aktualisiertes Raumkonzept Schweiz stärkt die Rolle des internationalen Bodenseeraums
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben ihre gemeinsame Strategie für die räumliche Entwicklung der Schweiz angepasst und das Raumkonzept Schweiz aktualisiert. Die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau begrüssen das überarbeitete Raumkonzept. Es trägt den Anliegen der Ostschweiz stärker Rechnung und anerkennt den internationalen Bodenseeraum als bedeutenden Wirtschafts-, Bildungs- und Lebensraum.
-
Neues Verwaltungsgebäude: aktueller Stand Verfahren
Gegen die Einspracheentscheide der Baukommission Inneres Land AI zum neuen Verwaltungsgebäude erhob das Bau- und Umweltdepartement Rekurs bei der Standeskommission. Vier von der Hauptleutekonferenz bestimmte Hauptleute haben ein im Rekursverfahren gestelltes Ausstandsbegehren abgewiesen. Das Verfahren bleibt damit bei der Standeskommission hän-gig. Sie hat bei den beiden eidgenössischen Kommissionen für Denkmalpflege (EKD) und Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) ein Gutachten in Auftrag gegeben.
-
Mitteilungen der Standeskommission
Aus den Verhandlungen der Standeskommission vom 17. März 2026.