Aktuelles
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Akuter Wassermangel: Kanton erlässt Wasserentnahmeverbot
Trotz einiger Niederschläge in der vergangenen Woche hat sich das Wasserdefizit im Kanton Appenzell I.Rh. drastisch verschärft. Die Regenfälle haben die Lage nur kurzfristig entspannt: Die Wasserstände in den Bächen und Flüssen sind weiter gesunken. Zum Schutz der Gewässer und der Fischbestände erlässt das Bau- und Umweltdepartement deshalb per sofort ein Wasserentnahmeverbot für sämtliche Fliessgewässer im Kantonsgebiet.
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Sanierung Gaiserstrasse: Erster Abschnitt vor Abschluss
Die Bauarbeiten an der Gaiserstrasse verlaufen planmässig. Bereits ab dem 10. Juli 2026 kann der neue Belag im ersten Abschnitt eingebaut werden. Dank des guten Baufortschritts wird zudem vor den Sommerferien der Deckbelag auf der Weissbadstrasse erstellt.
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Neuerungen zum Bauen ausserhalb Bauzonen
Ende September 2023 verabschiedeten National- und Ständerat die zweite Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG 2). Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden setzen die neuen bundesrechtlichen Vorgaben aufgrund ihrer vergleichbaren Streusiedlungsstrukturen soweit möglich gemeinsam um. Schwerpunkte bilden die Stabilisierung der Gebäude und versiegelten Flächen sowie die Einführung einer Abbruchprämie.
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Energetische Sanierungen werden erleichtert
Energetische Sanierungen von bestehenden Gebäuden sollen im Kanton Appenzell I.Rh. einfacher umgesetzt werden können. Seit dem 1. April 2026 sind zusätzliche Aussenwärmedämmungen unter bestimmten Voraussetzungen auch dann zulässig, wenn dadurch der gesetzliche Grenzabstand zum Nachbargrundstück unterschritten wird.
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Laufende Bauprojekte
Das Bau- und Umweltdepartement treibt derzeit zahlreiche Strassen- und Infrastrukturprojekte im ganzen Kanton voran oder bereitet diese vor. Die Massnahmen verbessern die Verkehrssi-cherheit und kommen der Bevölkerung unmittelbar im Alltag zugute.
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Zweitwohnungsanteil weiterhin unter der 20-Prozent-Grenze
Der Zweitwohnungsanteil liegt in allen Bezirken des Kantons Appenzell I.Rh. weiterhin unter dem gesetzlichen Schwellenwert von 20 Prozent. Die aktuellen Erhebungen zeigen zwar in allen Bezirken einen moderaten Anstieg, insgesamt bleibt die Situation jedoch unter Kontrolle. Die kantonale Verwaltung verfolgt die Entwicklung laufend und informiert transparent über die aktuellen Zahlen.
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Ein Fest für die Umwelt
Die Abwasserreinigungsanlage Appenzell feiert ihr 50-jähriges Bestehen, während der Ökohof mit einer bedeutenden Erweiterung in die Zukunft startet. Am Samstag, den 21. März 2026, lädt das Amt für Umwelt die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür ein, um einen Blick hinter die Kulissen der regionalen Entsorgungs- und Reinigungsinfrastruktur zu werfen.
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Steinerstrasse wird saniert
Die Steinerstrasse wird im Abschnitt zwischen der Nationalstrasse N25 und der Kantonsgrenze zu Ausserrhoden komplett saniert. Die Strasse weist beim Oberbau, der Entwässerung und den Stützkonstruktionen einen hohen Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig wird die Verkehrssicherheit beim Einlenker in die Nationalstrasse verbessert.
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Erweiterung Ökohof erfolgreich abgeschlossen
Der Ökohof Appenzell ist erweitert. Nach planmässiger Bauzeit stehen dem Betrieb mehr Lagerfläche sowie neue Räume für das Personal zur Verfügung. Die Investition verbessert Sicherheit, Arbeitsabläufe und Effizienz – und schafft Luft für die weiter steigenden Abfall- und Wertstoffmengen.
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Anpassungen bei den Feuerungskontrollen
Bei kleinen Holzheizkesseln bis 70kW wird neu alle vier Jahre eine Emissionsmessung durchgeführt. Die Büchler Kaminfeger GmbH übernimmt die Aufgabe des amtlichen Feuerungskontrolleurs für kleine Holzfeuerungen und wird ab Herbst 2026 die ersten Messungen durchführen. Einzelraumfeuerungen sind nicht messpflichtig und werden alle zwei Jahre einer visuellen Kontrolle unterzogen. Wie es in anderen Kantonen bereits üblich ist, erhebt Appenzell I.Rh. ab sofort eine pauschale Gebühr von Fr. 35.-- für Feuerungskontrollen.