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Massnahmen sollen Einschleppung der Vogelgrippe verhindern
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Bereits seit Oktober werden in Europa zahlreiche an Vogelgrippe verstorbene Wildvögel gemeldet. Nachdem am Bodensee auf deutschem Gebiet bei Wildvögeln Vogelgrippe festgestellt wurde, muss jederzeit mit Einträgen in die Schweiz gerechnet werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verordnet nun Kontroll- und Beobachtungsgebiete und der Kantonstierarzt verfügt die dazugehörenden Massnahmen in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. Sie gelten ab Montag, 25. Januar 2021 und sollen den Eintrag des Virus in Hausgeflügelbestände verhindern. Für eine Übertragung des Virus auf den Menschen gibt es keine Hinweise.
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Innerrhodens schönste Hecke ist in Oberegg
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Die Pro Natura, der WWF, der Appenzeller Bauernverband und kantonale Behörden suchten an den diesjährigen Meisterschaften die schönsten Hecken Innerrhodens. Am vergangenen Wochenende wurden die Gewinnerinnen und Gewinner verkündet. Den ersten und den vierten Platz holten Judith und Rolf Bischofberger aus Büriswilen im Bezirk Oberegg mit ihren vielfältigen und langen Hecken.
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Innerrhoder Heckenmeisterschaft
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Hecken sind schön und wichtig für die Biodiversität, sie bereichern das Appenzellerland. Bauernfamilien, die diese Hecken pflanzen und pflegen, können an der Innerrhoder Heckenmeisterschaft teilnehmen. Initiiert wurde die Meisterschaft von der Fachstelle Natur- und Landwirtschaftsschutz zusammen mit Partnerinnen und Partnern, um die Bäuerinnen und Bauern für ihre Arbeit zu würdigen und auszuzeichnen.
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Wolfspräsenz in Appenzell I.Rh.
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Im Nachgang zu den Wolfrissen diesen Sommer auf der Potersalp informieren die Jagd- und Fischereiverwaltung und das Landwirtschaftsamt zur Wolfspräsenz in Innerrhoden.
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Güllen zum richtigen Zeitpunkt
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Um die Umweltauswirkungen des Gülleaustrags zu reduzieren, ist der richtige Ausbringungszeitpunkt entscheidend. Das Amt für Umwelt und das Landwirtschaftsamt haben für den Kanton Appenzell I.Rh. ein Konzept für das Austragen von Gülle erarbeitet. Dieses unterstützt sowohl Landwirtinnen und Landwirte als auch Behörden.
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Standeskommission beschliesst Ausweitung der Probenentnahme
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Seit August 2025 haben 91 Betriebe in Appenzell I.Rh. ihre Milch freiwillig auf PFAS getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass in einem Grossteil der Proben kein PFOS oder nur in sehr geringen Konzentrationen nachgewiesen werden können. Einzelne Betriebe klären erhöhte Werte vertieft ab und werden dabei vom Kanton begleitet. Für weitere Proben und Begleitmassnahmen der von PFAS betroffenen Betriebe spricht die Standeskommission für das Jahr 2026 Fr. 145'000.--.
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Bewerbung für PRIX MONTAGNE 2021
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Jetzt für den Prix Montagne 2021 bewerben.
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Umwelt und Betriebe profitieren: Angepasste Fütterung zeigt Wirkung
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Im Mai 2025 startete das Landwirtschaftsamt in Zusammenarbeit mit AGRIDEA und Agrofutura das Projekt «OptiN-Feed». Ziel des Projekts ist es, die Ammoniakemissionen aus der Milchviehhaltung zu senken und gleichzeitig die Stickstoffeffizienz zu erhöhen. Erste Ergebnisse zeigen: Eine angepasste Fütterung des Milchviehs reduziert nicht nur die Emission von Ammoniak, sondern ist auch aus wirtschaftlicher Sicht interessant.
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«Festival der Natur 2022» in und um den Pflanzgarten Nanisau
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Das Oberforstamt lädt am Samstag, 21. Mai 2022 alle an der Natur interessierten Kinder und Erwachsenen herzlich zum Tag der offenen Tür in den Pflanzgarten «Nanisau» und dessen Umgebung ein. Dieser Anlass ist eine von hunderten von Veranstaltungen, die in dieser Woche im Rahmen des schweizerischen Festivals der Natur stattfinden.
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Sturm «Vaia»: Markant mehr Sturmholz kommt zum Vorschein
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Das Oberforstamt geht nach Begehung der meisten Sturmflächen neu von mindestens 9’000 Kubikmetern Sturmholz aus. Rund 190 Waldparzellen sind von den Folgen von «Vaia» betroffen. Es ist vorgesehen, im ganzen Sturmschadengebiet pro Kubikmeter Fichte Fr. 15.-- als Beitrag zur Verhütung von Borkenkäferschäden im Schutzwald einzusetzen. Dabei gelten jedoch einige Regeln und Einschränkungen.